Sehenswürdigkeiten
     
         
 

Nyungwe Nationalpark

     
 

Akagera Nationalpark

     
  Des Volcans Nationalpark      
  Lake Kivu      
         
  Kigali      
 

 

   
 

Fast genau in der Mitte dieses kleinen Landes gelegen liegt Kigali, welches nicht nur die Hauptstadt, sondern auch das wichtigste Geschäfts- und Handelszentrum und mit dem Flughafen der wichtigste Ankunftsort des Landes ist. Der Flughafen liegt nur 10 km ausserhalb der Hauptstadt und ist auch mit den angrenzenden Ländern Tansania, Uganda und Burundi durch gute Strassen verbunden. In der Stadt finden sich Hotels in allen Kategorien und ein vielfältiges Angebot an Restaurants. Die Stadt, die auf 1500 Metern über dem Meeresspiegel und nur wenig südlich unter dem Äquator liegt, wird auch die Stadt der tausend Hügel genannt.Die Flora der Stadt ist reichhaltig, doch Sehenswürdigkeiten im westlichen Sinne sind rar. Einen Besuch wert sind sicher das muslimische Quartier und der Markt von Caplaki in der Nähe der Stadt, mit einem unglaublichen Angebot an Souvenirständen. Eine riesige Vielfalt an einzigartiger lokaler Handwerkskunst wird dort zum Kauf angeboten. Betreffend Kriminalität gilt die Stadt als sicher und ist ein idealer Ausgangspunkt für andere Ziele im Land.

 

 
 

 

     
  Butare      
         

Bis 1965 war Butare die grösste und wichtigste Stadt Ruandas. Dieser Status wurde anschliessen vom 135 km nach Norden entfernten Kigali übernommen. Butare besitzt die grösste Universität des Landes und ist auch heute noch das kulturelle und intellektuelle Zentrum Ruandas. Hier findet sich das National Museum, welches die beste ethnografische Sammlung Ostafrikas beherbergt und die ganze Entwicklung von der prä-kolonialen Lebensweise bis zum heutigen modernen Staat aufzeigt. Für jeden Besucher Butares ist ein Abstecher zum nahe gelegenen Nyabisndu ein Muss. Es handelt sich um den traditionellen Sitz der feudalen Monarchie Ruandas und wurde ursprünglich Nyanza genannt. Die gewaltige Dom-förmige Konstruktion des königlichen Palastes ist ganz aus natürlichen Baumaterialien gefertigt. Der Palast beinhaltet heute ein Museum und ist nach Vorbild seiner Blüte im 19. Jahrhundert restauriert worden.

   
   
 
   
 
   

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